Predigt Matthäus 24

Weil Gott dafür sorgt, dass es gut ausgeht,
gebe ich nicht auf
 

 Wie das aus wohl ausgeht, fragt man sich am Beginn eines spannenden Fußballspiels oder mitten in einem Konflikt.  Manchmal ist es besser für uns, wenn wir das Ende nicht kennen. Zum Beispiel wenn wir ein gutes Buch lesen oder einen Film anschauen.  In anderen Fällen kann die Antwort auf diese Frage nicht aufgeschoben werden.  Wenn man einen Arzt nach der Diagnose fragt.  Oder einen Beruf auswählt.  Man muss doch vorher wissen, welche Chancen man später auf dem Arbeitsmarkt hat.  Je größer unserer Einsatz ist, umso wichtiger ist es für uns, wenigstens annähernd zu wissen, wie es ausgehen wird.

 Wer sich für den christlichen Glauben entschieden hat, setzt viel ein. Man bringt Opfer, wo andere nur lächeln. Man verzichtet, wo andere kräftig zulangen.  Zeit, Geld, Freundschaften – soviel hängt da dran.  Ein großer Einsatz!  Und manchmal muss man auch noch nervenaufreibende Probleme in der eigenen Gemeinde verkraften.  Manchmal fragt man sich, warum mache ich das eigentlich noch?  Wer in einer solchen Lage ist, möchte wissen: Wie geht das aus? Was bleibt am Ende?

 Jesus hat uns gesagt, wie es ausgehen wird.  Lasst uns ein Wort in Matthäus 24, Verse 29-31, lesen.  Wie geht es aus, fragen wir.  Es geht gut aus, sagt Jesus.

 Diese Predigt hat drei Hauptgedanken:

 Gott setzt einen Schlusspunkt

  1. Gott bringt die echte Wende
  2. Gott steht zu seinen Leuten

  1. Gott setzt einen Schlusspunkt

 1.2. Gott setzt einen Schlusspunkt ohne Ausnahmen

 Akio Morita, der frühere Präsident von Sony, erzählte gern folgenden Witz:  Zwei Manager stehen in der Savanne plötzlich einem Löwen gegenüber. Sie haben einen Wunsch frei, um sich aus dieser misslichen Lage zu befreien. Einer der beiden sagt daraufhin wie aus der Pistole geschossen: “Ich wünsche mir ein Paar Turnschuhe.“  „Aber auch mit Turnschuhen“, sagt die gute Fee, „sind Sie nicht schneller als der Löwe!“   „Nein“, antwortet der Geschäftsmann, „ aber schneller als mein Kollege.“  (aus: Thureau-Dangin, Die Ellenbogen Gesellschaft, S. 213)

             Immer wieder begegnen wir dem Mythos von der eigenen Unverwundbarkeit.  Menschen glauben, dass es sie nicht treffen wird, wenn etwas Schlimmes passiert.  Die Zeitschrift „Wirtschaftswoche“ ließ zum Jahreswechsel 2001/2002 eine Umfrage nach den aktuellen Sorgen und Befürchtungen der Deutschen durchführen.  Man fand heraus, dass die Befürchtungen für die Gesellschaft stets größer waren als für die eigene Person.  Selbst wer ringsum Arbeitslosigkeit, Unfälle oder Kursverluste registrierte, glaubte immer noch, sein eigenes Leben oder Portfolio zu beherrschen.

             Die Kleinen hängt man und die Großen lässt man laufen oder Fett schwimmt immer oben, sagt der Volksmund.  Mancher hat resigniert, weil Gerechtigkeit oft an den Drahtziehern vorbeigeht.  Unser Schriftabschnitt macht klar, dass die Wiederkunft Jesu für alle Menschen ohne Ausnahme ein Einschnitt sein wird, dem man sich nicht entziehen kann:

„die Sonne wird sich verfinstern und der Mond seinen Schein verlieren“ (V.29 b)

 Wenn in unserer Wohnung der Strom ausfällt, ist meine ganze Familie betroffen. Meine Söhne können weder lesen noch E-Gitarre spielen.  Mein Computer geht nicht mehr und meine Frau hat eine Handvoll Probleme, da weder Waschmaschine, noch Geschirrspüler, noch Brotbackmaschine funktionieren und obendrein der Tiefkühlschrank nicht mehr kühlt.

So ist das auch hier: Wenn die Sonne nicht mehr scheint, haben alle auf der Welt ein Problem.  Das sieht auf dem ersten Blick sehr negativ aus.

 1.2. Der Schlusspunkt ist für viele eine Erlösung

 Stellt euch vor, ihr sitzt in einem großen Saal – alle reden durcheinander, bis endlich jemand ein Machtwort spricht.  Plötzlich sind alle stumm.  Oder denkt an einen Kindergeburtstag. Die Gesellschaftsspiele sind vorbei.  Der Kaffeetisch ist abgeräumt.  Die Kinder haben auch schon einen Videofilm hinter sich. Nun ist die ganze Bande im Kinderzimmer zu Gange.  Sie haben einen Mordsspaß, wie man von draußen hören kann.  Geschrei dringt durch die Wände.  Es klingt, als ob Kissen fliegen.  Ihr habt das Gefühl, dass euer Haus zu ächzen und zu stöhnen beginnt.  Und bevor jemand mit eine blutenden Platzwunde rauskommt, fasst du dir ein Herz und gehst rein.  Niemand nimmt Notiz vor dir.  Da machst du das Licht aus.  Im einem Schlag ist der Lärm vorbei.  Jeder weiß – jetzt ist Schluss.

 Eines Tages macht Gott das Licht aus und sagt: Jetzt ist Schluss!  Davon erzählt dieses Wort in der Bibel: „die Sonne wird sich verfinstern und der Mond seinen Schein verlieren“ (V 29b)

 Wenn die frühen Christen dieses Jesuswort vorlasen oder davon erzählten, dann leuchtete bei den Zuhörern wahrscheinlich in vielen Fällen so etwas wie ein rotes Signal auf.  Bei denen nämlich, die wussten, woher diese Beschreibung stammt.  Diese Worte (V29b) sind ein Zitat aus Jesaja 13 (Vers 10). Wenn sie sich gut im Alten Testament auskannten - oft war das wohl die griechische Übersetzung des Alten Testaments, die Septuaginta - dann hörten sie sozusagen gleich den Zusammenhang dieses Zitates automatisch mit.  Und damit kamen bei diesen Stichworten auch gleich freudige Gefühle auf.

 Ich möchte euch ein Beispiel dafür geben.  Was hört ihr mit beim folgendem Zitat?  „Seid umschlungen, Millionen!“  Was fällt euch ein?  Wie geht dieses Zitat weiter?  Na, klar: „Diesen Kuss der ganzen Welt, Brüder, überm Sternenzelt, muss ein guter Vater wohnen...“  Welche Gefühle bekommt ihr bei diesen Worten?  Was geht in euch vor?  Vielleicht hört ihr innerlich auch gleich die Musik mit.  Da kann es einem schon eiskalt den Rücken runter rieseln, so bewegt ist man innerlich.

 In den Kapiteln Jesaja 13 und 14, aus denen dieses Zitat stammt, geht es um den Untergang der verbrecherischen Weltmacht Babylon.  Babylons Ende bedeutete Freiheit für die vertriebenen Juden. Sie konnten nach Hause.  Jubel brach aus.  Endlich waren sie frei!  Merkt ihr nun, wie die frühen Christen wahrscheinlich dieses Jesuswort empfunden haben?

 Wenn man diesen positiven Zusammenhang mithört, sind die Worte sehr tröstend.  Gott lässt diese Welt nicht endlos laufen.  Mit dem Ende dieser Welt ist es ähnlich, wie wenn ein Schiflieger landet. Diese mutigen Männer segeln mehr als 160 m durch die Luft.  Wer da die Landung im Griff hat, der wird wohl auch den Flug meistern.  So ist es auch mit dieser Welt.  Wenn Gott das Ende im Griff hat – dann auch die ganze Reise. Ich bin froh, dass Gott das Ende dieser Welt im Griff hat und auch mein Leben heute in seiner Hand hält.

 Erich Fromm machte in seinem Buch „Haben oder Sein“ auf den unglaublichen Radikalismus des Frühchristentums aufmerksam (S. 61), an dem wir uns ein Beispiel nehmen können: „Das Frühchristentum war in der Tat eine Gemeinschaft von Armen und Leidenden, die von der apokalyptischen Überzeugung erfüllt waren, dass die Zeit reif sei für das endgültige Verschwinden der bestehenden Ordnung, wie Gott es in seinem Heilsplan vorgesehen hat. ... Sie lebten in einem kleinen Teil des Römischen Reiches, das sich auf dem Höhepunkt seiner Macht und seines Ruhmes befand.  Es gab keine alarmierenden Anzeichen einer bevorstehenden Katastrophe.  Dennoch war diese kleine Schar armer palästinensischer Juden überzeugt, dass diese mächtige Welt bald zusammenbrechen werde.“

 2. Es kommt eine weltweite Veränderung

 Der Thüringer Dichter Hanns Cibulka schrieb 1994 in seinem Buch „Das Brückenwehr“ folgenden Satz: „Die Ironie der Wende: die Ostdeutschen haben sich einer Gesellschaft angeschlossen, die selbst einer Wende bedarf.“  Wer im Osten groß geworden ist, weiß, dass der real existierende Sozialismus Schattenseiten hatte, die Menschen umbringen konnten.  Aber das Gesellschaftssystem, das wir jetzt haben, löst auch nicht alle wichtigen Probleme der Menschheit – wie das Klimaproblem, das Bevölkerungsproblem und das Arbeitsproblem.  Die wirkliche Wende steht immer noch aus.

 Unser Predigttext zeigt: Jesus wird wiederkommen, er muss wiederkommen – und mit ihm das Neue, das ganz Andere.  Dieses Kommen ist unaufhaltsam.  Und es wird überall passieren.  Wenn nichts mehr geht.  Wenn keiner mehr durchsieht.  Wenn die Sonne nicht mehr scheint.

 „Der Menschensohn“ (V. 30) - das war wieder so eine Sache, bei der es bei den Hörern damals „klick“ machte.  Menschensohn - die Urgemeinde hat Jesus nicht so angeredet.  Diese Worte waren etwas ganz Besonderes.  Hier sprach der Herr selbst über sich.

 Alle Geschlechter „werden sehen den Menschensohn kommen auf den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit“ (V. 30b).  Sofort kam bei vielen Zuhörern ein gewaltiges Bild in den Sinn – gewaltiger als die Bilder von Michelangelo in der Sixtinischen Kapelle. Dieser Ausspruch verweist nämlich auf den Menschensohn in Daniel 7.  Hier finden wir ein fast wortwörtliches Zitat aus der Septuaginta, der griechischen Übersetzung des Alten Testaments.  Es geht in Daniel 7 wie auch in Matthäus 24 um die Erfüllung eines uralten Menschheitstraumes – der Traum vom Retter, der jedem Problem in der Welt gewachsen ist. Auf der Ebene unserer alltäglichen Erfahrungen kommt dem der Ausspruch eines Beschäftigten nahe, der erfreut ausruft: „Endlich habe ich einen Chef, der Mensch ist!“

 Daniel 7 bringt eine radikale Kritik menschlicher Herrschaft.  Wir lernen Geschichte mit den Augen Gottes zu sehen.  Stell dir vor, dass dich jemand nach der Vergangenheit fragt:

Siehst du die wunderbaren Paläste?

Die zauberhaften Kulturen versunkener Reiche?

Ihre wissenschaftlichen Errungenschaften?

Ihre Kunstwerke?

Ihre Dichtkunst und Literatur?

Und während du verträumt an große Schätze denkst, kommt der Hammer: Diese Reiche - das waren Schöpfungen von Bestien!  Ihre Machthaber - das waren keine Menschen.  Raubtiere – das waren sie.

 Mitten in dieser Ernüchterung erscheint in Daniel 7 der Hoffnungsträger, der die langersehnte Wende bringt.  Mit ihm bricht endlich etwas Neues an.  Daniel schrieb: „Und ich sah wie einen Menschensohn.“  Jesus sagt in Matthäus 24, Vers 30: Dieser Menschensohn bin ich.

 Die Tragik dieses Wortes in Matthäus 24 ist die Reaktion der Völker am Ende der Zeit: „und dann werden wehklagen alle Geschlechter auf Erden.“ Es wird deutlich, dass sie am Ende auf der Seite der Bestien von Dan 7 sein werden.  Für sie wird die Wiederkunft Jesu ein großes Unglück sein.

 In der Zeitschrift „Amica“ (Januar 2000, S. 96) las ich folgende Sätze: „Seit 2000 Jahren warten Christen auf das Reich Gottes.  So lange treu ist sonst niemand.“  Wir haben keine andere Wahl.  Wenn Jesus nicht wiederkommt, dann hat das Elend das letzte Wort.

 3. Gott steht zu seinen Leuten

 Wer mitten in der Stadt wohnt, hört tagsüber oft die Sirenen der Rettungswagen.  Als ob die Sirenen schreien: „Wir kommen. Wir kommen.  Hilfe kommt!“  In unserem Predigttext sind es die Posaunen der Engel, die Rettung ankündigen: „Und er wird seine Engel senden mit hellen Posaunen“ (V. 31a)  Sie führen Gottes letzte Intervention in der Geschichte aus: „und sie werden seine Auserwählten sammeln von den vier Winden, von einem Ende des Himmels bis zum andern“ (V. 31b).  Das ist Rettung in allerletzter Minute.  Eine Sekunde vor Zwölf.  Wie ein Vater, der in ein brennendes Haus stürmt, um seine Kinder vor dem sicheren Tod zu retten.

 Wer wird gerettet? Hier steht das Wort auserwählt.  In Matthäus 24 kommt dieses Adjektiv, das im Griechischen wie im Deutschen auch substantiviert gebraucht werden kann, dreimal vor.

Im Vers 22 – die Tage der Bedrängnis werden verkürzt „um der Auserwählten willen“

Im Vers 24 – beinahe werden selbst die Auserwählten verführt

Und  im Vers 31.

 Wird das so sein wie damals auf der Rampe von Auschwitz, wo Menschen in zwei Gruppen eingeteilt wurden?  Die einen gingen ins Gas.  Die andern durften schuften, bis sie sich kaputtgeschuftet hatten.  Sortiert auch Gott Menschen?  Nein, Gott steht nicht abseits wie ein kühler Bürokrat des Todes. Er hat doch seinen Sohn, das Liebste, das er hatte, für uns gegeben, damit wir nicht in Nichts stürzen müssen.

 Um das Wort auserwählt besser zu verstehen, müssen wir zwei Seiten zurückblättern.

In Matthäus 22, V.14 heißt es: „Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt.“  Die Geschichte von der königlichen Hochzeit, die dieser Ausspruch abschließt, erzählt, was mit dem Wort auserwählt gemeint ist.  Die Menschen in diesem Gleichnis lassen sich in drei Gruppen einteilen:

  • Menschen, die nicht kommen, obwohl sie zur Hochzeit eingeladen wurden
  • Menschen, die zur Hochzeit kommen und die den Umständen entsprechend gekleidet sind
  • Ein Mensch, der zur Hochzeit kommt, aber keine hochzeitliche Kleidung angezogen hat

 Der Zusammenhang legt nahe, dass grundsätzlich alle Menschen in Gottes Reich eingeladen werden. Ich werde eingeladen, so wie ich bin.  Die Einladung überrascht Menschen in ihrem Alltag – buchstäblich auf der Straße (Matthäus 22, 9).  Wenn dann allerdings das Fest beginnt, habe ich mich etwas zurechtgemacht.  Ich habe mir etwas Schickes zum Anziehen besorgt.  Nachdem ich eingeladen wurde, bleibe ich nicht so, wie ich bin, sondern ich verändere mich (vgl. Kommentar zu Matthäus von Walter Grundmann, S. 470-471) Keiner  würde auf den Gedanken kommen, in den Klamotten, mit dem er im Kuhstall arbeitet, als Gast bei der Hochzeit seines Staatsoberhauptes zu erscheinen.  So was macht keiner – oder doch?

 Hier geht es um das, was Dietrich Bonhoeffer die teure Gnade genannt hat

(Bonhoeffer, Nachfolge, S. 13):  „Teuer ist sie, weil sie in die Nachfolge ruft, Gnade ist sie, weil sie in die Nachfolge Jesu Christi ruft...“  Bonhoeffer schreibt (S. 33):  „Nur der Glaubende ist gehorsam, und nur der Gehorsame glaubt.“  Wer glaubt, setzt automatisch etwas ein für seinen Glauben. Man muss festhalten, dass dieser Einsatz Folge der Einladung, nicht seine Bedingung ist.  Allerdings ist unser Einsatz der deutliche Ausdruck dafür, dass wir tatsächlich auf die Einladung Gottes eingehen.  Einsatz ist Glaube.

 In diesem Sinn kann man sagen, dass das hochzeitliche Kleid, um das es in Matthäus 22 geht, nichts anderes als die Arbeitsbekleidung der Christen ist. Auch wenn es seltsam klingt – der beste Anzug eines Christen ist ein Arbeitsanzug.  Jesus wird am Tag der Hochzeit, von dem Matthäus erzählt – und der natürlich der Tag der Wiederkunft ist – nicht durch die Reihen gehen und die Menschen überprüfen, ob sie Flecken auf ihren Sachen haben.  Nein, er wird ganz einfach nur nach seinen Leuten suchen – nach denen, die für ihn gearbeitet haben.  Wer an Jesus glaubt, der arbeitet nämlich auch für Jesus.

 Hast du die Arbeits- Kombi Gottes an?  Bist du an der Arbeit für die Sache Gottes?  Hier geht es um deine persönliche Beziehung zu Jesus.  Egal, wie bruchstückhaft, verzerrt oder gebrochen sie ist – Jesus wird das, was zwischen dir und ihm entsteht, einfach nicht hergeben können.  Er kann uns nicht mehr loslassen, wenn wir begonnen haben, an ihn zu glauben, weil er auf uns und unsere Mitarbeit einfach nicht mehr verzichten will.

  Schluss:

 Jetzt wird uns bewusst, dass so, wie wir zu Beginn der Predigt gefragt haben, nur jemand fragt, der in der Nachfolge Jesu lebt.  Wie geht es aus?  Es wird gut ausgehen.  Die Situation, die am Anfang zu unseren Fragen geführt hat, ist genau die Situation, in der wir uns bewähren sollen.  Unser Einsatz ist wichtig.  Bis es zu Ende ist.  Darum bleib dran.  Bleib zusammen mit Jesus.  Mach weiter. Gott steht zu seinen Leuten.  Gib nicht auf, weil Gott dafür sorgt, dass es gut ausgeht.  Amen.

 (Andreas Erben)